Farbgebung der neuen ATSF Passenger F7 von WalthersProto

  • Wen es interessiert: Genesis hat ein neues ATSF F3 ABBA Passenger Set im Warbonnet Schema angekündigt...

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    The situation is hopeless but not serious !


  • Hier noch ein Bild das ich mit Blitz erstellt habe (das von meinem Ausgangspost war mit Tageslicht ohne direkte Sonne). Nun sieht das Rot schon heller aus.


    Trotzdem: Wenn wir uns die entsprechenden Bilder auf RR Pictures Archive, Railpictures.net usw. ansehen ist das Rot beim der Großteil der Loks noch etwas heller, d.h. für mich
    ist die Proto F7 gefühlsmäßig etwas zu dunkel.
    Danke euch allen für die interessanten Beiträge!!


    LG
    Johannes

  • Volker ich seh das ähnlich wie du.
    So richtig schlüssig ist nix. Ich hab das Foto zum Beweis genommen das das so gepriesene Genesis Rot bei einer näheren Betrachtung eher Fragen aufwirft!


    Ich hab meine Walthers #38 am Samstag in jedem möglichen Licht betrachtet.
    Sonne war nicht, unter Halogen hab ich sie hellrot bekommen.


    Das Bild von Johannes hab ich einfach mal im Kontrast und Helligkeit ein bisserl bearbeitet - links bearbeitet rechts Original.


    (So tief im Bauch: Sie müsste etwas heller sein, aber wie sehr????? :kratz):gruebel: )

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  • Auch wenn ich den Link mit dem Farbvergleich eingestellt habe, so richtig schlüssig erscheint er auch nicht. Dazu ist das Foto zu ungleichmäßig ausgeleuchtet, wie die Rotschattierungen auf der "Indian Red" Kontrollkarte zeigen.


    Auch unter Mitgliedern der Historical Society herrscht Uneinigkeit, was das Rot bei den F-Units betrifft. Zitat von http://www.atsfrr.com/resources/funits/mnotes.htm Modeler's Note Book, Painting and Lettering.
    "A survey of Santa Fe modelers revealed little agreement in the
    proper model paint to match the Santa Fe Red warbonnet. The most
    often claimed color was Scalecoat Santa Fe Red. Other choices included
    Floquil's Santa Fe Red and Caboose Red also received several nominations."


    Gleichzeitig wird im nächsten Absatz die genaue Farbbezeichnung für das Gelb geliefert: "The "proper" color for yellow would be Dupont's Duco Chrome Yellow". Daraus schließe ich, dass es für das Rot der F-Units keine überlieferte Farbbezeichnung gab.
    Dann kann aber die Kontrollkarte des "Indian Red" eigentlich nur von den modernen Warbonnet Loks der 1990iger Jahre stammen, mit allen Unsicherheiten ob die beiden Rots wirklich gleich waren.


    Wenn ich das Rot der Walthers F-7 mit dem Rot der modernen Warbonnets vergleiche, die ich mehrfach im Original gesehen habe, dann erscheint es mir auch zu dunkel. Womit wir wieder Satz zuvor sind.
    Gruß, Volker

  • Wobei man bei der 347C immer im Hinterkopf behalten muss das die erst im April 1988 wieder so lackiert wurde, erste öffentliche Vorstellung auf der Railfair '88 in San Diego.
    Davor war die Lok in Yellow Warbonnet lackiert. Also ist auch hier die Richtigkeit der roten Farbe nur subjektiv zu beantworten.


    Bei Trainorders die Diskussion auch geführt wird. Wobei ich der Generalfeststellung "Athearn hat die richtige Farbe" als Maßstab ziemlich leichtfertig ansehe.
    Denn:
    Volker hat diesen Link eingestellt. Bei Betrachten des Fotos wird man stutzig: Einzig die Genesis hat dieses leuchtende Rot! Alle anderen haben ein deutlich dunkleres Rot, die BLI F7 (die auch neuer ist wie die Genesis) ist von dem der Walthers nicht wirklich weit entfernt.
    Und der Hintergrund ist die Musterplatte in Indianred. Schau ich mir das an ist die Genesis doch wohl eher zu hell...
    :gruebel::kratz)

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  • Servus Gerold!
    Auf Deinen Bildern sind viele Rottöne zu sehen - eines geht imho sogar ins Blutorange über ...
    Die Frage dabei ist, ob dies dem Original entspricht, oder durch Nachbearbeitung des Bildes für den Bildschirm entstanden ist?
    Ich habe es jetzt allerdings nicht lassen können und meine Lok neben BBs verlinktes Bild am Bildschirm gehalten ...
    Ja, die Farbe am Modell ist natürlich viel zu dunkel - ABER: siehe da, kaum leuchtet man das Modell an, ändert sich das auf einmal!
    Und je nachdem, ob man das Modell mit einer Glühlampe oder einer Leuchtstoffröhre, oder LED anleuchtet, verändert sich auch der Farbton.
    Jetzt um fast 8 Uhr habe ich keine Möglichkeit, mein Modell in der pralen Mittagssonne anzusehen ;) bin aber überzeugt, dass dann die Farbe, dem Bild am ehesten entspricht.
    So nebenbei: Ich habe da auch eine "Fotolampe" ... deren Licht ist zwar extrem unangenehm, aber die Farben werden dadurch viel intensiver - ändern sich also wieder (kommt der Mittagssonne sehr nahe).
    Scheint also nicht so einfach zu sein, zu bestimmen, ob eine Farbe nun korrekt ist, oder nicht - jedenfalls nicht mit den üblichen Hausmitteln.
    Übrigens: Ich habe 2 Bildschirme (1 vom Notebook, 1x einen externen): der Eine hat einen blaustich, der Andere geht etwas ins Gelbliche ... ist zwar einzeln kaum Wahrnehmbar, aber im direkten Vergleich ein großer Unterschied bei den Farbtönen!

  • re #347C : Zumindest auf meinem Bildschirm ist das ganze Bild VIEL zu dunkel... wenn man es aufhellt bis der Rest des Bildes gefühlsmässig passt (das Bild ist ja offensichtlich in der prallen Sonne aufgenommen) , kommt ein schon verblassendes mittleres Rot heraus.


    hab mal Tante Gugl befragt...


    http://www.railpictures.net/sh…p?road_number=ATSF%20347C


    http://www.rrpicturearchives.net/locopicture.aspx?id=24271



    Es fällt auf , daß die Bilder aus den späten 80er Jahren ein ganz anderes, helleres,"frischeres" Rot zeigen.... was auch immer man daraus für Schlüsse ziehen mag. Wär interessant, wann und wie oft die Lok lackiert wurde? - Realistisch wär vielleicht irgendwas dazwischen.... meine subjektive Meinung, Möglichkeit des Irrtums vorbehalten.

  • noch ein paar Gedanken dazu: hab vor Jahren meinen 69er Oldsmobile lackieren lassen (dunkelgrün metallic, handelsübliche Acrylfarbe die ungefähr dem Originalfarbton entspricht) - nach ein paar Monaten kam es zu einem Auffahrunfall bei dem der Kofferraumdeckel beschädigt wurde. Hab mit einer der Farbdosen als Muster bei der selben Filiale die gleiche Farbe nachgekauft.... eine Tragödie, hat überhaupt nicht gepasst. Ähnlich ist es meinem Chef mit einer Teillackierung bei seiner S-Klasse ergangen... in der örtlichen Mercedes - Vertretung, das hat das volle Geld gekostet und trotzdem nicht gepasst.


    und das Thema Armor Yellow.... hab ein Magengeschwür, da steht Armor Yellow drauf. Zum Glück hab ich jetzt endlich eine Lösung dafür.
    Hab von drüben gehört ( ich glaub aus Perris?) daß beim Abschleifen eines UP Wagens unzählige verschiedene Farbschichten zum Vorschein kamen.


    Noch eine Story, leicht off topic .... Jahrzehntelang wurde in den USA diskutiert, in welchem Silber- Farbton das Taillight Panel bei einem Corvair Corsa lackiert wurde... gab keine Farbnummer dafür. Dann hat man einen alten Lackierer ausfindig gemacht... seine Erinnerung : "Wir haben am Ende jeder Schicht alle silbernen Farbreste in einen Topf geschüttet, mit dem wurden am nächsten Tag die Heckbleche lackiert"

  • Es gab vor Jahren mal die Diskussion um die Württemberische C von Märklin und Roco.
    Die Farbunterschiede waren gigantisch, von einem dunkelgrün bei Roco bis zu einem blaugrün bei Märklin. Und jeder sagte das eine Recherche die Farbe ergeben hatte, Farbfotos gab es 1920 noch nicht.


    Oder Fleischmanns Erdbeerrot der ersten DB Lätzchenloks. Da wurde zugegeben das die Farbe kräftig aufgehellt war.


    Oder gehen wir in die USA: UP´s armouryellow wirkt auf alten Fotos sehr blass...


    Ehrlich gesagt, kann ICH nicht beurteilen, ob die Farbe des Modells korrekt ist - einfach, weil ich noch kein fabriksneu lackiertes Vorbild je live gesehen habe und selbst wenn es das heute noch gäbe, hätte ich nicht die Möglichkeit mein Modell daneben zu halten, um die Farben vergleichen zu können!


    Die 347C des California State Railway Museum in Sacramento hat das Schema. Nur wurde die Lok neu lackiert und stimmt das wirklich auch für 1955 exakt?

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  • Hallo!
    Ehrlich gesagt, kann ICH nicht beurteilen, ob die Farbe des Modells korrekt ist - einfach, weil ich noch kein fabriksneu lackiertes Vorbild je live gesehen habe und selbst wenn es das heute noch gäbe, hätte ich nicht die Möglichkeit mein Modell daneben zu halten, um die Farben vergleichen zu können!
    Ihr könnt das?! Ein Vergleich mit einem Bild, sagt - wie ja schon erwähnt - nämlich nichts aus ...
    Sollte es also DAS "SantaFe Rot" geben (DEN Originalfarbton) - was könnte ein Hersteller anders machen, als eben diesen für sein Modell zu verwenden?


    Ich kann Euch sagen, dass selbst dann einige Spezialisten behaupten, es wäre der falsche Farbton! Ich kenne das z.b. von österreichischen Modellen, mit der Farbe "Tannengrün". Das ist ein RAL Farbton! Und mehr als genau diese Farbe auch für das Modell zu nutzen geht nicht - originaler wird es nicht. Trotzdem meinen einige, es stimmt nicht ... interessant, was einige offenbar so alles wissen - oder?


    Entweder, man will es original, oder nach seinem *Empfinden* angepasst - beides ist eher unmöglich ;)
    Und bei Farben, die kein RAL o.ä. Farbton sind, ist es sowieso ein Glücksspiel.... bestes Beispiel ist in Österreich das "Marialzellerbraun" ... Selbst beim Vorbild gibt es da unterschiedliche Brauntöne ... (frisch lackiert).


    Davon abgesehen: Ich habe eine ABBA Einheit und auch die Waggons des El Capitan - MIR gefällts! Ich bin gerade dabei alles zu digitalisieren, ein Soundprojekt zu erstellen usw.
    Besonders beeindruckt mich das "Balg an Balg" fahren - auch in nur 60cm Radien! Einfach geil (ok, ich sehe den Zug immer nur von innen und nur in Augenhöhe ...).

  • Fotos sind absolut keine sichere Quelle für einen Vergleich mit einem Modell, aber sie bestimmen unsere Vorstellungen von einer Lokomotive egal wie richtig oder falsch. Je älter Farbfotos sind, desto weniger verlässlich werden sie.


    Mein Reden...
    Wie war das? Gab mal einen Artikel in der Trains. Einzig ein Kodak Diafilm behielt seine Farben über Jahrzehnte fast perfekt, dass aber nur wenn die Dias nicht hinter Glas sind.

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  • Ich habe noch einmal in zwei Büchern geblättert, Santa Fe 1940-1971 in Color Vol.3 und Santa Fe- all the way Vol. 1
    Hier befinden sich bis zu vier Fotos von Warbonnet Loks auf einer Seite mit gleicher Anzahl von Rottönen abhängig von Beleuchtung und Alterung. Es gibt auch einen Budd RDC, bei dem die rote Front im Schatten liegt, mit einem Rot fast so dunkel wie bei der P2k F7.
    Fotos sind absolut keine sichere Quelle für einen Vergleich mit einem Modell, aber sie bestimmen unsere Vorstellungen von einer Lokomotive egal wie richtig oder falsch. Je älter Farbfotos sind, desto weniger verlässlich werden sie.


    Hier die Walthers Produktinfo: http://www.walthers.com/exec/productinfo/920-47689 sie zeigt den Einfluss der Beleuchtung.


    Auf der Seite der Santa Fe Railway Historical and Modeling Society gibt es einen interessanten Farbvergleich verschiedener Modelle mit dem Santa Fe Chip "Indian Red":
    http://www.atsfrr.com/resources/Sandifer/WarbonnetRed.htm


    Leider hilft es jetzt nicht, dieses Foto auszudrucken oder am Bildschirm zu vergleichen. Am Bildschirm geht nicht, da hinterleuchtet und der Druck würde allenfalls mit einem aufwändig kalibrierten Drucker gehen.
    Ich denke, man muss den Herstellern Spielraum lassen und dann sehen ob einem passt. Und bei Santa Fe ist es besonders schwer. Vom ATSF Gelb sagt man überspitzt, es wäre fast jedes Gelb möglich.
    Gruß, Volker

  • Wer hat den das Modell schon in der Hand gehalten?
    Ja, das Rot ist dunkler wie man es erwartet, aber im richtigen Licht kommt es so verkehrt garnicht rüber. Es gibt wie schon geschrieben bereits Modelle die in einem solchen Rot lackiert waren.


    Quote

    Aus Schwarz-Weiss-Fotos auf Farbtöne zu schliessen, halte ich für unmöglich


    Warum, die Farben sind vermeintlich bekannt und wenn auf dem Foto die roten Flächen gegenüber Silber und Gelb im Kontrast sehr dunkel erscheinen.


    Nimmt man als Beispiel Patrick Dorins Buch über Super Chief und El Capitan, so ist auf der Titelseite unten die E1, das Foto ist zwar 100% sicher nachcoloriert, aber das Rot des im Schatten liegenden Nasenbereich ist noch dunkler wie das der Walthers Lok

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  • Aus Schwarz-Weiss-Fotos auf Farbtöne zu schliessen, halte ich für unmöglich, da


    1. meist nicht bekannt ist, ob die alten Fotos mit ortho- oder panchromatischen Negativfilm gemacht wurden und bis wo (bis zu welcher Wellenlänge, es gibt von Ilford immer noch Filme mit unterschiedlicher Sensibilisierung) der panchromatische Film sensibilisiert war


    und


    2. meist nicht bekannt ist, ob der Fotograf bei der Aufnahme einen Farbfilter zur Kontraststeigerung verwendet hat. In der Reihenfolge Gelbfilter - Orangefilter - Rotfilter wird rot immer heller, ohne daß man es anschliessend einwandfrei erkennen kann. Bei einem Grünfilter oder Blaufilter wird rot dunkler. Die Firma B+W stellt heute noch eine Vielzahl von Filtern für die Schwarz-Weiss-Fotografie her (4 Gelbfilter, 2 Orangefilter, 4 Rotfilter, 5 Grünfilter, 4 Blaufilter), so daß unzählige Nuancen möglich sind.

  • Die Farbe ROT unter Witterungsbedingungen ist ein Tretminefeld:



    Hier eine Kombination von stellenweise Nachdunkeln und Auskreiden.
    Bei Nachdunkeln kann sich Karminrot bis zu richtigem Braun hin verfärben.
    Bei Auskreiden dagegen bis hin zu Schweinchen-Dick-Rosa.
    Ebenso kann allein durch den Glanzgrad ein und der derselbe Farbton unterschiedlich hell oder dunkel wahrgenommen werden.

  • und dann kommt ja dazu, daß wir zu 99% die Modelle unter Kunstlicht betrachten. Früher hats da auch wieder Formeln gegeben, was man z.b. zu Pullman Green dazumischen soll (ich glaub, es war von gelb die Rede) , damit das auf der Anlage auch so aussieht wie man sich einen Waggon vorstellt.

  • Eigentlich ist es keine neue Erkenntniss, dass im Originalfarbton lackierte Modelle zu dunkel erscheinen können. Wenn ich ein Modell aus 1 m betrachte, so sähe ich das Original schon aus 87 m. Dann spielt der Einfluss der Atmosphäre schon eine Rolle und hellt die Farbe auf. Gleiches kann beim Vergleich mit Fotos passieren, bei denen auch atmosphärische Einflüsse eine Rolle gespielt haben können. Aber auch das andere Reflektionsverhalten des Modells lässt es dunkler erscheinen.
    Die Farbe kann zwar nach Originalfarbchip richtig sein, wird aber trotzdem als zu dunkel empfunden. Im Plastikmodellbau heißt dieses Phänomen Maßstabs-/ Scaleeffekt. Wenn man darauf Rücksicht nehmen will, werden die Originalfarben aufgehellt. Es gibt verschiedene Formeln: Zugabe von Weiß in % = Maßstab : 2, für 1:87 als 43,5% Weiß. Das erscheint mir sehr viel.
    In England wird wie folgt aufgehellt: 1:32 - 7%, 1:48 - 10%, 1:72 - 15%, 1:144 - 23%


    Die beiden unterschiedlichen Vorgehensweisen zeigen, dass das Farbempfinden subjektiv ist.


    Die Modellbahnhersteller können es eigentlich nicht richtig machen.
    Gruß, Volker

  • Vergesst mal das Foto, das rot ist etwas heller!
    Es gibt ein paar Fotos wo die Loks im Vorbild im Schatten fotografiert wurden und da kommt das rot ähnlich rüber.

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