Amtrak B32-8WH Phase V

  • Um die Gerüchte entweder zu bestätigen oder zu entkräften:
    https://www.rehau.com/download…styrol-rau-abs-av0270.pdf
    Insbesondere Seite 2, Abschnitte "Chmische Beständigkeit" und "Witterungs- und Alterungsbeständigkeit".
    Ab Seite 4 ist eine ganze Latte von Chemikalien und Lösungsmitteln aufgeführt als auch deren Einfluss auf ABS. Daraus geht u.a. auch hervor, daß Bremsflüssigkeit für Lokgehäuse schädlich ist.

  • Hallo,


    das habe ich nun schon öfter gelesen, dass Kato Gehäuse mit Spiritus oder Alkohol spröde werden und dann zerbrechen wie Glas.
    Aber nur Kato.
    Ein Athearn Caboose hat ein 24h Bad in 96% Alkohol überstanden und konnte komplett entlackt werden.

    ...
    Grüße Hardy
    Fremo Member since 2011
    ...
    GULF MOBILE & OHIO sowie FRISCO und ILLINOIS CENTRAL (GULF)


    H0 - damit man's auch ohne Brille sieht

  • Wie zerlegt Klaus?
    Ist das weich geworden wie eine Plastikfolie?
    Hast Du alle Details und Gravuren mit Lösungsmittel gekillt?
    Ist das zu einem Häufchen Staub zerfallen?
    Hat es der Hund zerkaut?
    Also was ist dem Gehäuse denn wirklich erfahren?

  • Hallo Lutz
    Gut zu wissen….das Zeug hab ich tatsächlich in verschiedenen Foren gelesen das die Gehäuse spröde weden weil sich so kleine Teilchen(die Weichmacher halt ...so wurden die immer genannt) verflüchtigen usw…..
    Also die Gehäuse werden nicht spröde von diesem Spiritus ,das ist gut weil ich vorhabe auch eine Lok zu strippen.

  • Rudi,
    es gibt schlicht keine Weichmacher in den Kunststoffen aus denen die Lok- und Wagengehäuse gemacht werden. Das sind Ammenmärchen die von unseren Freunden von der mittelschleifernden Zunft in die Welt gesetzt wurden, so wie einige andere Mythen auch. Das hält sich hartnäckig und viele beten es nach. So entstehen Fake Facts, Scheißhausparolen sagte man früher, die bei näheren Nachforschen nicht haltbar sind.
    Weichmacher findest Du im Modellbahnbereich in Haftreifen und in den "Gummireifen" von Modellautos. Wenn der sich daraus verflüchtigt hat hat man entweder steiharte oder zerbröselte Haftreifen. Bei den Modellautos sind das dann geplatzte, d.h. gerissene Reifen.


    Gehäuse bestehen in der Regel aus diesem Material: https://de.wikipedia.org/wiki/…Butadien-Styrol-Copolymer Da ist auch einiges zur Löslichkeit geschrieben. Daraus folgt mit welchem Mittelchen man vorsichtig sein sollte.

  • Alles klar,Danke
    Ich hab früher mal so ein Gel probiert zum strippen (über den Sammler-Service von Walthers) war aber Eine mühsame Arbeit.
    Danach ein paar mal mit Brennspiritus,mit besseren Resultaten.
    Das Problem ist ja so :die Weichmacher warden drunter leiden nehme ich mal an

  • Nein meines Wiissens nicht, habe damit auch schon einmal eine Cockpithaube gereinigt ohne das sie milchig wurde.
    Natürlich sollte man das auch nicht übertreiben, ich hatte das Shell etwa 15 min in Zewa gewickelt, Cleaner drauf und in eine kleine Tüte gepackt.

  • Hi Marty,
    danke für das Lob.
    Ich verwende Malerabdeckband vom Malerbetrieb aus der Nachbarschaft.
    Es haftet gut und ist im Gegensatz zu Anderen sehr dünn.
    Leider finde ich auf dem Band keinen Hersteller.
    Gruß

  • Hallo Mike,
    starkes Modell.
    Das Lackieren über all die Türen, Klappen und Lüfter hinweg war gewiss schwierig und das auch noch in N.
    Welches Maskierband hast du für deine Arbeit verwendet?

  • Als Grundmodell eine Atlas Amtrak California.
    Diese erst mal entlacken, mit Revell Airbrush Cleaner.


    Dann eine Schicht silber.


    Die Oberseite mit Blue Angels blau.



    Nach dem Trocknen noch die Decals....

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